Fundamenta Real Estate: Dividende 2025 unverändert trotz Verwässerung

Das Aufsichtsgremium beabsichtigt, die Bilanz um einen Nettogewinn von 13,2 Millionen Franken zu einem auf 2024 übertragenen Gewinn von 4,5 Millionen Franken zu erhöhen, wodurch sich die Gesamtsumme auf 17,7 Millionen Franken beläuft.

Die Aktionäre der Zuger Immobiliengesellschaft Fondamenta Real Estate werden in der Generalversammlung am 1. April einen stabilen Dividendenvorschlag von 0,60 Franken pro Aktie für ein Jahr zu prüfen bekommen, bei einem Gesamtbetrag von 20,5 Millionen Franken, der aus den Kapitalreserven des Unternehmens entnommen wird und nicht aus den im Vorjahr erzielten Gewinnen.

Das Aufsichtsgremium beabsichtigt, die Bilanz um einen Nettogewinn von 13,2 Millionen Franken sowie um einen auf 2024 übertragenen Gewinn von 4,5 Millionen Franken zu erhöhen, womit sich die Gesamtsumme auf 17,7 Millionen Franken beläuft, erläutert es in seiner am Freitag verbreiteten Einladung an die Aktionäre. Die Veröffentlichung der detaillierten Ergebnisse für 2025 ist für den 11. März vorgesehen.

Der Präsident Andreas Spahni hatte sich Mitte des letzten Jahres verpflichtet, die Vergütung der Aktionäre trotz einer Verwässerung durch eine Kapitalerhöhung von 70 Millionen Franken stabil zu halten, im Gegenzug zur Emission von 4,1 Millionen neuen Aktien.

Die Aktionäre werden Anfang März erneut eingeladen, über die erneute Bestätigung des Aufsichtsrats in der jetzigen Zusammensetzung, über die Vergütungen dieses Aufsichtsrats sowie der Geschäftsführung zu befinden, sowie über die Schaffung für zwei Jahre einer Kapitalfluktuationsreserve, die auf maximal 41,0 Millionen Franken begrenzt ist und dem im Handelsregister eingetragenen Aktienkapital entspricht.

Die Maßnahme soll dem Aufsichtsgremium ermöglichen, bis April 2028 eine oder mehrere Kapitalerhöhungen durchzuführen, um das Aktienkapital auf maximal 246 Millionen Franken zu erhöhen, durch Ausgabe von bis zu 6,84 Millionen Aktien mit Nennwert von je 6,00 Franken.

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