Resolve erreicht 2025 ein Hypothekenvolumen von über einer Milliarde Franken

«Dieses Rekordjahr demonstriert die Solidität und Resilienz unseres Modells, auch in einem begrenzten Markt», erklärte Romain Dequesne, CEO von Resolve.

Resolve, führend im unabhängigen Hypothekenvermittlung in der Schweiz, schloss das Jahr 2025 mit einem signierten Kreditvolumen von 1 Milliarde Franken ab und trug damit zu einer jährlichen Umsatzsteigerung von 38% bei. Das Unternehmen ist in 13 Büros verteilt über 11 Kantone präsent, hat seit seiner Gründung Zugang zu 5 Milliarden Franken Hypotheken gesichert. Es operiert nun landesweit profitabel und repräsentiert etwa 15% des schweizerischen Marktes für Hypothekenvermittlung.

Ein Wachstum, das trotz eines ungünstigen Kreditumfelds erzielt wurde

Diese Performance ist umso bemerkenswerter, als sie sich in einen insgesamt restriktiven Marktkontext einfügt, in dem viele Gläubiger – insbesondere Pensionskassen, Versicherungsunternehmen und Banken – im Verlauf des Jahres 2025 eine besonders vorsichtige Haltung eingenommen haben. Die Vergabekriterien für Kredite haben sich verschärft, insbesondere weil Banken die Qualität der Aktiva strenger bewerten, und weil die Kriterien zur Energieeffizienz sowie zur Nachhaltigkeit der Vermietung anspruchsvoller geworden sind. Zudem lastete die Umsetzung von Basel III weiterhin auf der Risikobereitschaft dieser Akteure.

Zu bestimmten Zeitpunkten im Jahresverlauf waren nur rund zwanzig der mehr als 70 Kreditpartner von Resolve tatsächlich für neue Geschäfte offen, gegenüber etwa 55 zu Beginn des Jahres 2026. Diese Begrenzung der verfügbaren Liquidität hat die Komplexität der Strukturierung der Dossiers erheblich erhöht und die Preisdifferenzen zwischen den Instituten vergrößert.

Trotz dieses Umfelds hat Resolve seine nationale Präsenz auf 13 Büros in 11 Kantonen erweitert, getragen von mehr als 50 Mitarbeitenden, was eine Steigerung von 40% in den letzten 18 Monaten bedeutet. Diese Expansion spiegelt eine wachsende Nachfrage nach Begleitung durch Fachleute wider, die in der Lage sind, sich in einem zunehmend komplexen Schweizer Hypothekarmarkt zurechtzufinden, insbesondere im Bereich der steuerlichen Analyse und des Risikomanagements. Das Geschäftsmodell hat sich genau dahin entwickelt, diesem Bedarf an transparenter und unabhängiger Beratung gerecht zu werden.

Ein expandierendes Franchise-Modell, unterstützt durch Technologie und interne Schulungen

Diese Performance wurde durch den Einsatz des Franchise-Modells von Resolve gestützt, eines der wenigen dieser Art im Schweizer Finanzberatungssektor.

Dieses Modell ermöglicht es unternehmerischen Beratern, lokal zu operieren und gleichzeitig von einer zentralisierten Infrastruktur zu profitieren, die unter anderem bestehende Beziehungen und Vereinbarungen mit den Kreditgebern, strukturierte Prozesse und eine eigenständige Technologie umfasst, die die Auswahl der Finanzpartner optimiert und ein hohes sowie einheitliches Qualitätsniveau der Dienstleistung sicherstellt. Heute zählt Resolve sieben aktive Franchises, von denen jede mehrere Berater beschäftigt.

Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiterhin in die Resolve Academy, die technische Schulungen sowohl für junge Talente als auch für erfahrene Fachkräfte anbietet, die aus dem Bank- oder Versicherungswesen in den Beruf wechseln. Dieser strukturierte Ansatz ermöglicht eine schnelle Kompetenzentwicklung, während gleichzeitig hohe Qualitätsstandards erhalten bleiben, die allen Mitarbeitenden von Resolve gemeinsam sind.

Der Schweizer Finanzdienstleistungssektor erlebt bedeutende Veränderungen. Größere Integrationen und Umstrukturierungen – insbesondere UBS-Credit Suisse und Helvetia-Bâloise – haben in den letzten Monaten zu Tausenden von Stellenstreichungen in Banken und Versicherungen geführt. Resolve betrachtet diese strukturelle Entwicklung als günstigen Rahmen, um sowohl erfahrene Fachkräfte mit dem Wunsch nach Autonomie als auch ehrgeizige junge Talente anzuziehen, die den Beruf über ein strukturiertes Ausbildungsprogramm erlangen möchten.

Im Rahmen seiner nationalen Expansionsstrategie schafft Resolve derzeit rund 25 neue Stellen und plant in den kommenden Jahren die Eröffnung von weiteren 10 Franchises in Prioritätsregionen wie Luzern, Bern, Basel, Zürich, Pfäffikon (SZ), St. Gallen, Freiburg, Sitten und Biel.

«Dieses Rekordjahr demonstriert die Solidität und Resilienz unseres Modells, auch in einem begrenzten Markt», erklärte Romain Dequesne, CEO von Resolve. «Durch die Weiterentwicklung unserer Akademie und unseres Franchise-Modells haben wir nicht nur außergewöhnliche Ergebnisse für unsere Kundinnen und Kunden erzielt, sondern auch echte Karrierechancen geschaffen, zu einer Zeit, in der viele talentierte Fachkräfte nach neuen Perspektiven suchen. Wir sind überzeugt, dass wir die unabhängige Hypothekenberatung in der Schweiz weiter stärken können.»

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