Zug Estates hat sich im vergangenen Jahr in allen Bereichen etabliert

Die Aktionäre erhalten eine erhöhte Dividende von 49 Franken je Aktie nach 47 Franken je Aktie für das Jahr 2024.

Die in Zug ansässige Immobiliengesellschaft Zug Estates verzeichnete 2025 eine Verbesserung ihrer Ergebnisse. Die Aktionäre erhalten eine erhöhte Dividende von 49 Franken je Aktie nach 47 Franken je Aktie für das Jahr 2024.

Die in Zug ansässige Immobiliengesellschaft verzeichnete Miet­erträge in Höhe von 71,62 Millionen Franken, was einer Steigerung von 3,4% entspricht. Insgesamt stieg der Betriebsertrag um 3% auf 91,50 Millionen Franken, laut dem am Donnerstag vorgestellten Jahresbericht.

Die Leerstandsquote blieb auf dem Niveau von 2024 bei 0,7%.

Die Aufwendungen stiegen um 0,7% auf fast 33 Millionen. Die Netto-Wertanpassungen haben sich mehr als verdoppelt und liegen bei nahezu 52,2 Millionen. Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf 107,5 Millionen Franken, um 40% höher, und der Nettogewinn lag bei 85,2 Millionen Franken, eine Steigerung von 45%.

Die Zahlen erweisen sich insgesamt, abgesehen von den Einnahmen, eher als unter den Prognosen der von AWP befragten Analysten. Sie hatten mit einem Mietertrag von 71,6 bzw. 69,8 Millionen Franken, Netto-Wertanpassungen von 64 bzw. 65 Millionen und einem Gewinn von 95,0 bis 94,4 Millionen Franken gerechnet.

Für das laufende neue Jahr rechnet die Geschäftsleitung mit einer leichten Verringerung der Mieterträge, ausgeglichen durch einen Rückgang der Aufwendungen. Da sie davon ausgeht, dass die Zinssätze günstig bleiben, rechnet sie mit ähnlichen Wertanpassungseffekten wie 2025.

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