PSP Swiss Property erzielt ein solides erstes Quartal

Von Januar bis März erzielte PSP Swiss Property Mieteinnahmen in Höhe von 87,5 Millionen Franken, was einem Anstieg von 0,7% gegenüber derselben Periode des Vorjahres entspricht.

Das in Zug ansässige Immobilienunternehmen PSP Swiss Property verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen Anstieg des Nettogewinns, der die Erwartungen der Analysten übertraf. Die Geschäftsführung rechnet auch im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres mit einem soliden Ergebnis.

Von Januar bis März erzielte PSP Swiss Property Mieteinnahmen in Höhe von 87,5 Millionen Franken, ein Anstieg von 0,7% gegenüber derselben Periode des Vorjahres, berichtet am Dienstag in einer Mitteilung der zweitgrößten Schweizer Immobiliengesellschaft. Die Leerstandsquote betrug 3,9%.

Hinsichtlich Rentabilität hat sich das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 0,4% auf 74,4 Millionen Franken leicht verringert, außerhalb der Effekte durch Neubewertungen. Am Ende belief sich der Nettogewinn auf 64,8 Millionen Franken gegenüber 60,5 Millionen vor einem Jahr, hauptsächlich dank einer deutlich reduzierten Steuerlast von 14,4 Millionen gegenüber 18,9 Millionen im ersten Quartal 2025.

Der Mieterlös, auf 87,7 Millionen geschätzt, entspricht den Erwartungen der von AWP befragten Analysten. Das EBITDA, mit 75,5 Millionen erwartet, liegt leicht darunter, während der Nettogewinn, auf 59,8 Millionen geschätzt, die Prognosen übertrifft.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Geschäftsführung trotz der gegenwärtigen geopolitischen Unsicherheiten mit einem soliden Ergebnis. Das EBITDA außerhalb der Neubewertungen dürfte 310 Millionen Franken erreichen. Bezüglich der Leerstandsrate soll diese bis Ende 2026 bei 3,5% bleiben.

 

Gewerbeimmobilien stabil im ersten Quartal

Das in Zug ansässige Immobilienunternehmen PSP Swiss Property hat sich im ersten Quartal 2026 in einem insgesamt stabilen Schweizer Markt für Vermietung von Gewerbeimmobilien entwickelt.
Die zentralen Büroflächen profitierten weiterhin von einer hohen Nachfrage, laut der am Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Auf regionaler Ebene blieb die Lage uneinheitlich.
In Basel bestand weiterhin ein Angebotsüberhang, während sich die Büromärkte in Bern und Lausanne stabil entwickelten. Gleichzeitig blieb das Interesse an Flächen an zentralen Standorten in Zürich und Genf sehr hoch.
Stand am 31. März 2026 wies das Immobilienportfolio der PSP Swiss Property einen Buchwert von 10,1 Milliarden Franken auf und umfasste 148 Gebäude sowie 11 Entwicklungsprojekte.
Während der betrachteten Periode wurde in Aarau ein Gebäude verkauft. Kein weiteres Immobilienobjekt wurde gekauft oder verkauft.

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