Drei neue Mitglieder verstärken den Swiss Sustainable Real Estate Index und nutzen den SSREI als Instrument, um die Nachhaltigkeit ihrer Immobilienportfolios systematisch zu bewerten und gezielt weiterzuentwickeln.
Promea Assurances sociales betrachtet seine Teilnahme am SSREI vor allem als Grundlage für die kontinuierliche Verbesserung seines Immobilienportfolios und die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in den Investitionsprozess:
«Die Pensionskasse Promea freut sich, Teil dieses wichtigen Benchmarks zu sein. Wir möchten damit die Nachhaltigkeit unseres Immobilienportfolios weiter verbessern. Die Kriterien des SSREI werden in diesem Zusammenhang eine bedeutende Zuwachsleistung darstellen, insbesondere bei Renovierungen. Wir freuen uns darauf, dieses Instrument künftig in unseren Investitionsprozess zu integrieren.»
Prosperita Fondation de prévoyance professionnelle setzt ebenfalls auf einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der über CO2- und Energie-Daten hinausgeht:
«Die Integration unseres Immobilienportfolios in den Swiss Sustainable Real Estate Index (SSREI) unterstreicht unseren Ansatz für eine nachhaltige und fundierte Investitionsstrategie. Wir haben den SSREI gewählt, weil Nachhaltigkeit dort nicht auf CO2- und Energiedaten beschränkt ist. Die sozialen, gesellschaftlichen und nutzerbezogenen Aspekte werden dort ebenso berücksichtigt wie die technischen Bau- und wirtschaftlichen Parameter.
Für uns endet Nachhaltigkeit jedoch nicht mit dieser Zertifizierung. Es geht nun darum, die Nachhaltigkeit jedes unserer Gebäude gezielt und kontinuierlich weiterzuentwickeln.»
Bei Realstone SA dreht sich Nachhaltigkeit um die vier Achsen seiner EESG-Vision – Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Governance. Julian Reymond, CEO von Realstone SA, erklärt: «Die Integration unserer börsennotierten Portfolios in den SSREI spiegelt eine starke Überzeugung wider: Für uns ist Nachhaltigkeit kein eigenständiger Teil unserer Aktivitäten, sondern ein Hebel zur langfristigen Wertschöpfung. Diese unabhängige Zertifizierung bestätigt die systematische Umsetzung unserer Prioritäten – finanzielle Exzellenz, Qualität der Wohnungen, Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft – und entspricht unserem Anspruch an Transparenz gegenüber unseren Stakeholdern.»
