Immobilienpreise steigen im Juni weiter an

Auf zwölf Monate gesehen stiegen die Preise für Häuser im Juni um 3,1 Prozent auf 8011 Schweizer Franken pro Quadratmeter, während die Preise für Wohnungen um 4,5 Prozent auf 9526 Schweizer Franken gestiegen sind.

Die Preise für Wohnimmobilien haben im letzten Monat in der Schweiz ihren unaufhörlichen Aufstieg fortgesetzt, auch wenn die regionalen Unterschiede, insbesondere Zürich, relativ groß sind, wie am Montag das Immobilienportal ImmoScout24 in seinem monatlichen Bericht mitteilte.

Auf zwölf Monate gesehen stiegen die Preise für Häuser im Juni um 3,1 Prozent auf 8011 Franken pro Quadratmeter, während die Preise für Wohnungen um 4,5 Prozent auf 9526 Franken gestiegen sind, erklärten die Immobilienplattform ImmoScout24 und das Beratungsunternehmen Cifi in einer Mitteilung.

Die Region Zürich verzeichnete das stärkste Wachstum der Preise für Eigentumswohnungen mit einer monatlichen Zunahme von 2,3%, gefolgt von der Zentralschweiz (+1,7%), dem Nordwesten (+1,5%), dem Tessin (+1,1%) und der Genfer Region (+0,4%). Die Ostschweiz (-0,6%) und das Mittelland (-0,5%) verzeichneten hingegen Rückgänge.

Was die Häuser betrifft, zeichnet sich im Vergleich zum Vormonat in einigen Regionen ein Rückgang ab, mit einem Rückgang in der Zentralschweiz (-3,2%), im Mittelland (-1,3%) und im Nordwesten (-0,7%). Die Preise blieben im Tessin hingegen stabil und beschleunigten sich in der Ostschweiz (+2,1%), in der Region Zürich (+1,4%) und im Genferseegebiet (+0,7%).

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