Die Immobiliengesellschaft Mobimo hat am Freitag ihre Roadmap für 2026-2030 bestätigt, vorangestellt durch ihren Investoren-Tag in Aarau. Am Ende des Zeitraums wird der Wert des Immobilienportfolios voraussichtlich mindestens 4,5 Milliarden Franken betragen, verglichen mit 3,9 Milliarden Franken Ende 2015, einschließlich der im Bau befindlichen Gebäude.
Dieses Wachstum wird durch die Umsetzung der Entwicklungsprojekte und bestehenden Investitionen getragen, heißt es in einer Mitteilung des Luzerner Unternehmens.
Bis 2030 sollten die theoretischen Mieteinnahmen 17 Millionen Franken erreichen, was ein organisches Wachstum von mehr als 10% gegenüber 2025 bedeutet.
Die aktuell im Bau befindlichen Projekte im Aeschbachquartier in Aarau werden in diesem Zusammenhang einen bedeutenden Motor darstellen. Mobimo nennt auch das Projekt Wangen-Brüttisellen und die Entwicklung des RAD-Standorts in Zürich-Oerlikon. Für die Westschweiz nennt die Mitteilung den Bahnhofplatz/Chemin de Mornex in Lausanne. Diese Projekte dürften bis 2030 jährlich rund 20 Millionen Franken zum Ergebnis beitragen.
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet die Geschäftsführung weiterhin mit einem Wachstum der Mieteinnahmen von rund 3%.
