Peach Property: Umsatzrückgang 2025

Das Zürcher Immobilienunternehmen Peach Property hat seine operative Rentabilität, also den Cashflow aus dem operativen Geschäft (FFO), auf 17,71 Millionen gesenkt, gegenüber 19,47 Millionen vor zwölf Monaten.

Peach Property hat im vergangenen Jahr ihren Nettoverlust verringert, der sich auf 41,12 Millionen Euro belief, gegenüber 200,51 Millionen im Jahr 2024. Das Zürcher Immobilienunternehmen, das in Deutschland tätig ist und mit seinen Finanzen in Schwierigkeiten steckt, verzeichnete parallel dazu, dass seine operative Rentabilität, also der Cashflow aus dem operativen Geschäft (FFO), auf 17,71 Millionen zurückging, gegenüber 19,47 Millionen vor zwölf Monaten.

Der Verlust vor Steuern belief sich auf 47,2 Millionen Euro, ebenfalls deutlich geringer als die Ausgaben von 176,93 Millionen, die 2024 angefallen waren, wie Peach Property am Mittwoch mitteilte. Die Mieteinnahmen sanken auf 105,19 Millionen Euro (96,44 Millionen Franken) gegenüber 124,52 Millionen im Jahr 2024, einem Betrag, der niedriger ist als der nicht geprüfte Betrag von 108 Millionen, der Anfang März bekannt gegeben worden war.

Die Mieteinnahmen aus dem privilegierten Portfolio stiegen hingegen um 4,5 % auf vergleichbarer Basis auf 82,8 Millionen Euro. Die Leerstandsquote für diese Immobilien senkte sich auf 3,8 %, gegenüber 5,2 % im Jahr 2024.

Als Spiegelbild der umgesetzten Refinanzierungsmaßnahmen hat sich die Bilanzstruktur verbessert, heißt es von Peach Property. Die Verschuldungsquote (LTV) betrug 49,2 %. Ende 2025 belief sich der Marktwert des Immobilienportfolios auf 1,93 Milliarden Euro, gegenüber 1,90 Milliarden vor zwölf Monaten, und er ist damit gestiegen, trotz des Verkaufs von rund 1.800 Objekten aus dem nicht strategischen Portfolio. Weitere Verkäufe stehen an; die generierten liquiden Mittel sollen es ermöglichen, in das Hauptportfolio zu investieren und den Schuldenabbau fortzusetzen.

Darüber hinaus sollen Potenziale zur Mieterhöhung genutzt werden, mit dem Ziel, das Mietwachstum im vergleichbaren Perimeter des gehaltenen Portfolios um etwa 6 % zu erreichen. Dieses Ziel soll durch eine Reduzierung der Leerstandsquote um 2,0 % und eine Mieterhöhung von 4,0 % erreicht werden. Mittelfristig bleibt das Ziel, den LTV unter 45 % zu senken.

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